Lethal VR: Digitale Schießbude im Test

Wir haben die PlayStation VR aufgesetzt und mit Lethal VR eine digitale Schießbude entdeckt. Ob der Schuss versenkt wurde oder es sich eher um einen Schuss  in den Ofen handelt, das erfahrt ihr im Test.

 

  • Lethal VR Review -
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In knapp zwei Monaten nach der Veröffentlichung hat die PlayStation VR bereits gezeigt zu was sie in der Lage ist. Zahlreiche Genres wie Shooter, Sportspiele oder sogar Survival-Horror kann man bereits in der virtuellen Realität erleben. Da fragt man sich ob dies wirklich noch der richtige Zeitpunkt für einen Titel wie Lethal VR ist.

Alles fängt in einem Trainingsraum an und hört auch dort auf. Im Grunde genommen schießt man lediglich eine knappe Stunde lang mit verschiedenen Waffen auf unterschiedliche Objekte. Dazu gehören dann beispielsweise Zielscheiben oder Pappfiguren, auf die ihr Messer werft oder eben Kugeln schießt. Das ein oder andere Messer fliegt allerdings aufgrund von technischen Mängeln nicht immer dahin wo es eigentlich sollte.

Eure Bewegungen verlaufen stets im180 Grad Winkel umher während der Raum sich immer wieder verändert und neue Ziele hervorbringt. Lethal VR wirkt wie das Tutorial eines größeren Spiels, aber leider sucht man dieses Spiel vergeblich. Was bleibt ist ein kurzweiliges Zielschießen, inhaltlich hätte hier mehr draus gemacht werden können und sogar müssen. Als Trost gibt es aber immerhin noch ein paar nette Easter Eggs für Freunde des Action-Kinos.

Good

  • abwechslungsreiches Waffenarsenal
  • dynamische Umgebungsveränderung

Bad

  • sehr kurze Spieldauer
6

Okay

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