Erfolg von Twitch beruht vor allem auf beliebten Streamern

Die Streaming-Plattform Twitch wächst auch weiterhin in ungeahnte Höhen. Waren es 2012 noch 72 Milliarden Minuten Streaming-Zeit, stieg diese Zahl bis 2017 konstant auf 355 Milliarden Minuten an. Die umgerechnet 246 Millionen Tage hat das Unternehmen vor allem seinen Stars zu verdanken: den beliebtesten Streamern.

Unternehmen folgen dem Erfolg und Fortnite ist #1

Infografik: Fortnite ist die Nummer 1 auf Twitch | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Bei Twitch handelt es sich um eine Plattform, die sich auf das Wesentliche konzentriert. Die Nutzererfahrung, sowie die Spiele stehen im Fokus. Dass Streamer eine entsprechend erstklassige Bühne und großes Publikum haben, ist vor allem den Gamern selbst zu verdanken. Auch Twitch fing 2011 einmal klein an und ist seither zum Giganten herangewachsen. Dank der wachsenden Beliebtheit fanden sich immer mehr Unternehmen, die ihre eSport-Turniere auf Twitch übertragen wollten. Wenn man Juni 2018 als Beispielmonat nimmt, dann erkennen wir schnell, warum dies der Fall ist.

Mit 124,7 Millionen Zuschauerstunden sicherte sich Fortnite im Juni  mit großem Abstand die Krone unter den Games. Bis Mai 2018 war es für über ein Drittel der Streaming-Views von Videospielen weltweit verantwortlich, wie gamersplatform.de konstatiert.

Insbesondere die inviduellen Streams nehmen hier einen entscheidend großen Anteil ein, der bei diversen anderen Games durch professionelle Turnierübertragungen reduziert wird. Tatsächlich muss es sich nicht einmal um neue Spiele handeln. Auch die Klassiker finden ihr Publikum. Das gilt etwa für Casino-Spiele wie Poker, Blackjack und Baccarat. Hier sind die Zuschauer vor allem an den wie auf baccarat.com.de beschriebenen Strategien interessiert. Soll es lieber Martingale oder Parlay sein? Wie funktioniert das Bankroll-Management richtig?

Die erfolgreichsten Twitch-Streamer

Der erfolgreichste Streamer auf Twitch 2018 war Ninja, welcher zwar schon zuvor viele Zuschauer für Spiele wie H1Z1 und PUBG angezogen hatte, aber erst durch Fortnite globale Popularität erlangte. Laut computerbild.de erspielte Tyler Blevins mit 12 Stunden Fortnite-Streams am Tag rund 8,8 Millionen Euro. Diese kamen vor allem durch seine vielen Zuschauer zusammen; mittlerweile zahlt Ninja über 10 Millionen Follower.

Ninja wird von Shroud auf dem zweiten Platz gefolgt, welcher mit bürgerlichem Namen Michael Grzesiek heißt. Trat er zuvor noch in Counter-Strike und Cloud9 professionell an, konzentriert er sich nun auf die eigene Streaming-Karriere. Seitdem fuhr er auch in PlayerUnknown’s Battlegrounds und Rainbow 6 Siege ein. Die Top 3 der Zuschauerstunden 2018 nimmt Sodapoppin alias Thomas Morris ein. Er ist bereits seit 2012 auf Twitch aktiv und begann dort mit World of Warcraft. Aktuell haben es ihm Overwatch, Dead by Daylight und Just Cause 4 angetan

Inhaber von Gamersplatform.de

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