SteelSeries Siberia V3 Gaming Headset im Test

Siberia V3 AB

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SteelSeries beglückte uns in dieser Woche mit einem Paket, in diesem sich das neue Gaming Headset Siberia V3 befand. Das eine oder andere Headset haben wir ja bereits getestet und nun schauen wir mal, welchen Eindruck dieses Siberia V3 hinterlässt. Vielen Dank in Richtung SteelSeries, für die Bereitstellung und Überlassung des Siberia V3.

1. Produkt Informationen:

SteelSeries Siberia v3 SteelSeries Siberia v3 – € 99,99

Steelseries Siberia

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Das Herzstück der Siberia-Familie ist das Siberia v3 Gaming-Headset mit dem ikonenhaften und überragend komfortablen Design des federnden Kopfhörerbügels. Die Audioeigenschaften des Vorgängermodells Siberia v2 wurden in der dritten Version mit SteelSeries-Lautsprechertreibern der nächsten Generation vollkommen neu definiert und nochmals verbessert. Gamer erleben mit dem Siberia v3 einen satten und detaillierten Klang mit kräftigem Bass. Störgeräusche werden mittels des neuen, isolierenden Memory-Schaums besser als jemals zuvor abgeschirmt. Angeschlossen wird das Headset mittels eines einzelnen, vierpoligen Klinkensteckers, während zusätzlich ein Adapter für zwei getrennte Stecker zum Anschluss an Gaming-PCs, Notebooks, Mobilgeräte und Konsolen beiliegt. Erhältlich in den Farben Schwarz und Weiß hebt das Siberia v3 die Primäreigenschaften, die die Siberia-Marke so einzigartig gemacht haben, auf das nächste Level.

Der Erste Eindruck, vom auspacken bis hin zum aufsetzen:

Siberia V3 Packung

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Der Karton macht einen hübschen Eindruck. Außen ist alles drauf, was drauf sein muss, um im Regal auf sich aufmerksam zu machen. Unter dem “Cover” befindet sich dann, in einem knalligem orange, der eigentliche Karton des Siberia V3. In der Verpackung befindet sich, neben dem Headset, eine Kurzanleitung, die wirklich kurz ist und zwei kleine Steelseries Aufkleber. Unter dem Headset liegt auch noch ein 3.5mm Klinkenadapter auf zwei 3.5 Klinke bereit, für den Anschluss an den PC.

Siberia V3 Packung innen

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Vorsichtig das Headset aus dem Karton gehoben, macht es zunächst einen etwas wackeligen Eindruck, bedingt durch die zwei flexiblen Bügel, traut man sich zunächst nicht das Headset zu fest anzufassen. Bleiben wir mal bei den Bügeln, denn diese sind mit einer Art Gummi/flex. Kunststoff ummantelt. Darunter befindet sich die ebenfalls recht flexible Kopfstütze. Rein optisch macht das Siberia V3 einen guten Eindruck. Die Kopfhörer sind mit einem sogenannten “Memory” Polster ausgestattet und fühlen sich sehr weich an. Am linken Treiber befindet sich ein ausziehbares Mikrofon und ein Schalter mit dem man es stumm oder aktiv schalten kann. An dem ca. 1.2 Meter langem Kabel, welches ebenfalls mit einem flexiblen, weichen Gummi überzogen ist, befindet sich ein 4 poliger, 3.5mm Klinken Stecker. Aber irgend etwas fehlt mir da…. richtig, dass Headset besitzt keine Vorrichtung zum Regeln der Lautstärke. Hey, das kann doch nicht sein, dachte ich als erstes. Aber Tatsache, keine Möglichkeit die Lautstärke am Kabel oder Headset zu regeln. Das geht ja mal gar nicht! Für den Preis von fast 100 Euro hätte ich schon eine Lautstärkenregelung am Kabel oder Kopfhörer erwartet, denn nicht jeder Gamer regelt die Lautstärke über das Keyboard. Und wenn man sich nur mal den Materialwert eines Dreh Poti und ein paar Widerstände ansieht, dann wäre auch ein Siberia V3 für weniger als 5 Euro mit einer Lautstärkeregelung am Kabel ausgestattet gewesen.. Nun ja, alles in allem, macht es bis hierhin einen guten Eindruck. Es fühlt sich nicht billig verarbeitet an aber ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, dass es einen stabilen Eindruck vermittelt. Was mir aber gut gefällt ist, dass Aufsetzen auf den Kopf. Man muss überhaupt nicht “herumzuppeln” oder hier und da ziehen, damit es sitzt. Man nimmt es einfach, setzt es auf seinen Kopf und den Rest macht das Siberia V3 fast wie von selbst. Es passt sich ganz sanft jeder Kopfform an und sitzt angenehm und weich auf den Ohren. Sehr gemütlich! Nach ein paar Audiosensorische Tests, wie zum Beispiel dass antippen mit den Fingern auf die Außenseite der Treiber oder das antippen der Bügel ergab ein ziemlich unschönes, bechernes, leicht nach-schwingendes Geräusch. Hohl und bechern. Hier hätte man meiner Meinung nach besser auf diese zwei flexiblen Bügel verzichtet und stattdessen einen stabilen Steg benutzt.

Auf der nächsten Seite geht es um die technischen Details und dem Klang der Treiber und der Wiedergabequalität des Mikrofones.
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