Call of Duty – Ghosts: Next-Gen-Konsolen schuld an trägen Verkäufen

Auch wenn sich Call of Duty – Ghosts in den ersten 24 Stunden relativ gut verkauft hat, so scheint der neueste Teil der Reihe trotzdem hinter den Erfolgen der Reihe zu hinken. Ein sinkendes Interesse an der Call of Duty-Reihe? „Niemals!“ Beteuert Activision-CEO Eric Hirshberg. Vielmehr schiebt Hirshberg den Launch der Next-Gen-Konsolen von Sony und Microsoft die Schuld in die Schuhe.

„Ich teile die Meinung der Kritiker nicht“, so Hirshberg. „Ich bin mir im Klaren, dass Call of Duty bei einigen als polarisierendes Franchise gesehen wird und ich mir bewusst, dass der jährliche Veröffentlichungszyklus auch Gegner hat, glücklicherweise ist das bei Fans aber nicht der Fall.“

Mir ist auch klar, dass kritisches Feedback auch nicht immer die Anerkennung der Fans für ein Spiel widerspiegelt. Wir lesen die Kommentare der Kritiker durchaus und ziehen sie in unserem kreativen Prozess mit ein, wir können uns selbst jedoch nicht nur an diesem Maßstab messen.

Und es ist das meistgespielte Spiel auf Xbox Live. Wir sehen eine längere Durchschnittsspielzeit als jemals zuvor. Wir glauben, dass wir unsere Sache, gemessen am wichtigsten Kriterium, doch ganz gut machen.

Im Übrigen hat nicht nur Call of Duty – Ghosts mit einem derartigen Einbruch bei den Verkäufen zu kämpfen. Auch Assassin´s Creed IV- Black Flag und Battlefield 4 nahmen Verluste von zum Teil über 60 Prozent in diesem Jahr hin.

Quelle: Winfuture, Gamona

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GP-Özlem
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