Kino: Chroniken der Unterwelt – City of Bones – Filmkritik

Nach Harry Potter, der Twilight Saga und die Tribute von Panem, kommt jetzt die nächste Fantasy-Buch-Verfilmung ins Kino. Nun erscheinen die Chroniken der Unterwelt als Filmreihe, und ihr müsst auch nicht lange auf den zweiten Teil warten, denn er ist bereits in Arbeit und soll schon im nächsten Jahr herauskommen.

Story

„Chroniken der Unterwelt – City of Bones“ erzählt die Geschichte der 15-jährigen Clary (Lily Collins), die entdeckt, dass sie einer viele Generationen alten Gruppe von Schattenjägern angehört – einem Geheimbund von Halbengel-Kriegern, die dafür kämpfen, die Welt vor Dämonen zu bewahren. Nach dem rätselhaften Verschwinden ihrer Mutter schließt sich das Mädchen einer Gruppe von Schattenjägern an, die ihr das andere, parallele New York „Downtown“ zeigen – in dem es vor Dämonen, Zauberern, Werwölfen, Vampiren und anderen tödlichen Kreaturen nur so wimmelt…
Gemeinsam mit den Schattenjägern Jace (Jamie Campbell Bower), Alec (Kevin Zegers) und Isabell (Jemima West) macht sich Clary auf die Suche nach ihrer Mutter. Doch die Vier müssen außerdem verhindern, dass der finstere Valentine Morgenstern (Jonathan Rhys Meyers) in den Besitz des mächtigen Kelchs der Engel gelangt.

Kritik

Ich selbst habe das Buch nicht gelesen, muss aber sagen, dass der Film recht sehenswert ist. Leider wirkt er an manchen Stellen doch unfreiwillig komisch. Die Kampfszenen erinnern stellenweise sehr stark an Resident Evil, was wahrscheinlich daran liegt, dass Robert Kulzer sowohl City of Bones als auch Resident Evil produzierte. Leider ist die deutsche Synchronisation nicht ganz perfekt, sodass das Gefühl entsteht, die Sprecher würden nicht zu den Schauspielern passen.
Für mich als Nichtleser des Buches gab die Story noch recht viele Überraschungen her. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass man irgendetwas verpasst hat und das Buch nachträglich lesen müsste, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Zu den Effekten möchte ich noch sagen, dass sie sehr gut gemacht sind und die Einbindung der Animationen sehr gut gelungen ist.

Meine Wertung als Nichtleser für den Film ist eine 8 von 10.

Eine zweite Meinung 

Als Leserin des Buches kann ich zuerst einmal zustimmen, dass der Film wirklich sehenswert ist. Auch die nicht so gut gelungene Synchronisation muss ich kritisieren. Allerdings muss ich sagen, dass mir einige Details aus dem Buch fehlten, auf die ich mich teilweise sehr gefreut hatte. Ein besonderes Detail, welches mir fehlt, ist die mythische Verankerung, zum einen die Geschichten um die Erschaffung der Schattenjäger und zum anderen Details um die Schattenwesen.

Meine Wertung als Leserin für den Film ist eine 7 von 10.

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Auf jeden Fall können wir eine Empfehlung aussprechen, sich den Film im Kino anzuschauen – egal ob Mann oder Frau, ob Leser oder Nichtleser des Buches.

Quelle: Cinestar

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