Kino: Baldiger Kinostart von ‚Flight‘

Mit seinem neuen Film FLIGHT bringt Erfolgsregisseur Robert Zemeckis am 24. Januar 2013 ein actionreich inszeniertes Drama in die deutschen Kinos, das neben einer packenden Story aus der Feder von John Gatins (nominiert für den Oscar® 2013 in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“) und einem hochkarätigen Cast auch eine der spektakulärsten Flugzeugnotlandungen zu bieten hat, die es im Kino je gegeben hat. Damit reiht sich FLIGHT ein in die Liste der eindrucksvollsten Flieger-Crash-Meilensteine der Filmgeschichte, in der auch diese Werke nicht fehlen dürfen:

Überleben! (1993)

In Frank Marshalls Drama haben die Charaktere nur ein Ziel: „Überleben“. Auf dem Weg zu einem Spiel in Chile gerät das Flugzeug der uruguayischen Rugby-Nationalmannschaft über den Anden in schwere Turbulenzen, die zunächst noch mit gelassenen Scherzen quittiert werden. Doch dann rammt die rechte Tragfläche einen Felsen und reißt beim Abbrechen auch das Heck des Fliegers weg. Nach einem weiteren Aufprall gegen einen Felsen muss auch der linke Flügel dran glauben, sodass letztlich nur noch der Rumpf mit ungebremsten 350 Stundenkilometern auf eine Schneebank zurast. Einige Passagiere werden schon während des Absturzes aus der Maschine gerissen, einige weitere sterben beim Aufprall. Die Bilder sind nicht zuletzt deshalb so brutal, weil sie auf realen Tatsachen beruhen. Den Überlebenden des Flugs steht jedoch auch in der Leinwandadaption die eigentliche Hölle erst noch bevor…

Con Air (1997)

Auch Simon West hat der Filmwelt eine spektakuläre Bruchlandung hinterlassen: In seinem Action-Spektakel „Con Air“ entführt ein Haufen Schwerverbrecher ein Flugzeug. Als ihnen über der Wüste Nevadas der Treibstoff ausgeht, gelingt es dem Piloten, den Flieger und seine Insassen, unter denen sich auch Cameron Poe alias Nicolas Cage befindet, sicher nach unten zu bringen und in Las Vegas notzulanden, mitten auf dem Las Vegas Strip. Allerdings geht dabei nicht nur die überdimensionale Gitarren-Reklame auf dem Hard Rock Café zu Bruch. Die spektakuläre Notlandung, die vom Gesang des psychopatischen Kriminellen Garland Greene gespenstisch untermalt wird, endet schließlich mit einem wahren Feuerwerk in einer der schillernden Spielhöllen der Stadt.

Cast Away – Verschollen (2000)

Robert Zemeckis Survival-Drama „Cast Away“ darf ebenfalls nicht fehlen in der Reihe der spektakulärsten Flugzeugabstürze der Filmgeschichte. Als einziger Passagier überlebt der Fed-Ex-Angestellte Chuck Nolan – gespielt von Tom Hanks – einen Absturz im Südpazifik. Nach dem Aufprall fluten die Wassermassen das Flugzeug. Was dann folgt sind packende Bilder im sinkenden Wrack, bei dem Kameramann Don Burgess die Todesangst des um sein Überleben kämpfenden Nolan mit seiner Kamera so beklemmend einfängt, dass es auch dem Zuschauer nasskalt den Rücken hinunter läuft.

The Grey (2011)

Mit seinem Leinwand-Abenteuer „The Grey“ schuf Regisseur Joe Carnahan ein packendes Drama um eine Gruppe raubeiniger Ölarbeiter und den Jäger Ottway (Liam Neeson), die in der unbarmherzigen Wildnis Alaskas gegen die Natur ums Überleben kämpfen. Besonders im Gedächtnis bleibt jedoch nicht zuletzt die Absturzszene zu Beginn des Films, die den Überlebenskampf in der eisigen Hölle mit spektakulären Bildern einläutet: Auf den Rückweg in die Zivilisation stürzt die Maschine der Ölarbeiter in Alaska ab. Die wenigen Überlebenden, die zwischen Leichen und Flugzeugteilen zu sich kommen, finden sich in einer kargen Eiswüste wieder – mitten im Jagdgebiet eines angriffslustigen Wolfsrudels.

Flight (2013)

Nach seinem Kinoerfolg mit „Cast Away – Verschollen“ inszeniert Robert Zemeckis in „Flight“ ein weiteres Mal einen atemberaubenden Flugzeugabsturz auf der Leinwand, der seinesgleichen sucht. Als sein Passagierflugzeug abstürzt und es scheinbar keine Rettung gibt, erringt Captain Whip Whitaker (Denzel Washington, nominiert für den Oscar® 2013 in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller“) mit einem schier unglaublichen Manöver, in dem er die Maschine kopfüber fliegt, die Kontrolle zurück und rettet bei einer Notlandung die Mehrzahl der Passagiere an Bord. Und wie schon in „Cast Away – Verschollen“  ist es der Kameramann Don Burgess, der das entsetzliche Unglück mit Bildern einfängt, die unter die Haut gehen.

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Nach einem großartigen Kinostart in den USA nimmt das Leinwandspektakel derzeit Kurs auf Deutschland und setzt am 24. Januar 2013 zur Landung in den hiesigen Kinos an.

 Quelle: Studiocanal | Video-Quelle: Studiocanal

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