Ubisoft will aus Fehlern früherer E3 Präsentationen gelernt haben

Yves Guillemot Ubisoft

Quelle: Ubisoft

Ach wie gehyped waren die Leute als zum ersten Mal Watch Dogs auf der E3 von Ubisoft gezeigt wurde. Das Spiel sah dermaßen klasse aus und versprach teilweise unglaubliches. Das dies jedoch nicht mit der Realität mithalten konnte, mussten viele Spieler leider zu spät feststellen. Ähnliches passierte dem Entwicklerstudio auch mit Assassin’s Creed Unity, welches mit haufenweise Bugs auf den Markt kam und auch spielerisch die Fans eher verstimmte. Doch angeblich soll sich dies ändern und man habe aus den Fehler gelernt.

Dies erwähnte zumindest der CEO von Ubisoft, Yves Guillemot, in einem Interview mit The Guardian. Vor allem nach dem Watch Dogs Debakel würde man es darauf anlegen auf der E3 die Titel auch so zu zeigen, wie er der Wirklichkeit entspricht, damit die Spieler nachher nicht enttäuscht.

“Es ist eine wahre Herausforderung diese Art von Spielen zu erschaffen. Sobald sie erscheinen, vor allem in den Auflagen, sind sie nicht bei allem perfekt. Wir denken, dass wir ein gutes Spiel für einen ersten Schritt in eine neue Marke mit einer neuen Technologie veröffentlicht haben. Es ist nur so komplex – nahtloser Mehrspieler, Verbindung mit Mobile und Tablets, so viele Sachen – es war vielleicht etwas zu viel für den ersten Ableger. Mit der E3 2015 sagten wir: ‘Ok, lasst uns sicherstellen, dass die Spiele spielbar sind und dass sie auf den Zielplattformen laufen. Wenn wir etwas zeigen, bitten wir das Team darum sicherzustellen, dass es spielbar ist, um sicherzustellen dass die Spieler sofort sehen, was genau es ist. Das ist es, was wir von der Watch Dogs-Erfahrung gelernt haben – wenn es nicht auf der Zielplattform gespielt werden kann, kann es ein Risiko sein.

Quelle: The Guardian | Bildquelle: Ubisoft

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