Medal of Honor – Warfighter: Solider Shooter oder doch nur Mittelklasse?

Es erweckt den Anschein, eine reine Routine Sabotage Mission, im Hafen des Pakistanischen Karachi zu sein. Rein gehen, Bombe Platzieren, zünden und Exfiltration. Bombe platziert, soweit so gut bis plötzlich alles aus dem Ruder läuft… “Voodoo ,Preacher was war da los? Es war eine ganz normale Sprengung und Plötzlich regnet es Container und wir liefern uns eine Schieߟerei mit einem verdammten Helikopter und der war nicht von der Küstenwache…”

Multiplayer:Was taugt er?

Der Multiplayer von Medal of Honor – Warfighter ist so eine Sache für sich. Der Multiplayer von MoH - Warfighter hat anfänglich 8 Karten auf denen es 5 Spielmodi erlauben in die Schlacht zu ziehen. Die Maps sind ein bisschen unübersichtlich und teilweise zu verwinkelt gestaltet. Was mir sehr Positiv aufgefallen hat ist die implementierung des sogenannten “Firebuddy“, der als einziges Squad Mitglied einen mit Munition und Heilung versorgen kann, wenn man sie denn benötigt, das gleiche funktioniert auch umgekehrt und gibt dem Spiel neue taktische Möglichkeiten. Zumal es sich allemal auszahlt wenn man seinen “Firebuddy” in der Nähe hat.Wenn er Punkte erzielt, bekommt man einen kleinen Anteil dazu. Der Multiplayer setzt sich aus folgenden Modi  Zusammen: Team Deathmatch, Sector Control in der es darum geht ein Gebiet einzunehmen und zu halten, Krisengebiet in dem man Bomben an zufällig gewählten Punkten platzieren/entschärfen muss und Homerun in dem bis zu 12 Spieler in die Schlacht ziehen, die aber wie bei Counter Strike erst wieder nach Runden Ende spawnen. Eine Runde gilt als beendet wenn entweder 3 Minuten abgelaufen sind, das angreifende Team die 2 Flaggen zu ihrer eigenen Base bringt oder das gegnerische Team tot ist, was alles in Punkte aufgewertet wird. Sieger ist das Team das sich nach 10 Runden die meisten Punkte erarbeitet hat.MoH Multiplayer

 

Gameplay: Der Singleplayer

Alles in allem kann man sagen, dass Medal of Honor Warfighter ein “typischer Shooter” ist der sich in einer Kriegsszenerie abspielt. Der Singleplayer ist durchaus Spannend und “relativ” herausfordernd gestaltet, der durch und durch Spaß macht, da die Steuerung erst etwas unzugänglich scheint. Zum Beispiel wenn man die ALT taste in der Standardsteuerung drückt, womit man sich um Ecken oder über Vorsprünge hinweg lehnen kann, was gut konzipiert ist, aber leider oftmals einem die Übersicht raubt, da die Voreinstellung sofort die Waffe anlegt und man dann anstatt sich ein Überblick des Schlachtfeldes verschaffen zu können durch sein Visier schaut. Was ich noch sehr gut fand ist bei manchen Zielvorrichtungen die möglichkeit von mittlerer Entfernung auf kurze Distanz zu wechseln. Zum Beispiel, in einem Augenblick blickt man noch durch sein 4x vergrößerndes Zielfernrohr und per Knopfdruck dreht man die Waffe ein stück und zielt durch an der Seite des Gewehres montierte Kimme und Korn.

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Patze
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