Medal of Honor – Warfighter: Solider Shooter oder doch nur Mittelklasse?

Es erweckt den Anschein, eine reine Routine Sabotage Mission, im Hafen des Pakistanischen Karachi zu sein. Rein gehen, Bombe Platzieren, zünden und Exfiltration. “Bombe platziert”! Soweit so gut bis plötzlich alles aus dem Ruder läuft… “Voodoo ,Preacher was war da los? Es war eine ganz normale Sprengung und Plötzlich regnet es Container und wir liefern uns eine Schieߟerei mit einem verdammten Helikopter und der war nicht von der Küstenwache…”

Vorwort: Worum geht es hier eigentlich ?

Ziemlich genau zwei Jahre ist es nun her, dass Medal of Honor auf unseren Monitoren bewegende Bilder gezaubert hatte. Entwickler Danger Close wollte mit diesem Teil damals einen Neuanfang der Medal of Honor Reihe starten, die  mittlerweile auch schon 13 Jahre existent ist und damals auf der Playstation erschien. Der kommende Test ist dem 2. teil der neu angefangenen Serie gewidmet, wo wir euch ausführlich durch etwaige Einzelheiten des Spiels führen wollen. Diesmal entwickelte Danger Close den Singleplayer, sowie den Multiplayer.

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Story: Unter den Uniformen sind es doch auch nur Menschen!

“Voodoo ,Preacher was war da los? Es war eine ganz normale Sprengung und Plötzlich regnet es Container und wir liefern uns ne Schieߟerei mit einem verdammten Helikopter und der war nicht von der Küstenwache.” Lautet es nachdem es in der ersten, cineastisch dargestellten, Mission die uns in den Pakistanischen Hafen von Karachi führt, einiges “etwas” schief lief. Die Storyline führt uns auf der  Jagd nach dem Händler bzw. Hersteller des in Pakistan entdeckten Sprengstoffes PETN in den bereits erwähnten Hafen von Karachi, in die Milliarden schwere Metropole Dubai, Tsunami – überflutete Philippinen, das zerbombte Sarajevo, dem Geheimnisvollen Jemen sowie dem Piraterie verfallendem Somalia und bietet in den Missionen viel Abwechslung, auf die ich nicht zu sehr eingehen möchte. Gesagt sei nur, ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft es ist alles vorhanden was ausreichend ist um einen über die leider viel zu kurz geratene Spieldauer (ca. 6 – 8 Stunden) über 13 Missionen locker bei Laune zu halten. Und bietet zwar an Sich von der Storyline nichts bahnbrechend neues aber ist geschickt erzählt, mit kleinen Rückblicken oder gar Parallel- Abläufen, bei denen man selber kurz nachdenken muss wo man sich gerade befindet. Wirklich gut fand ich dabei den Gedanken, die Soldaten in den Perfekt gerenderten Zwischensequenzen ohne Uniform zu zeigen, ob als Freunde, Familienvater einer kleinen Tochter oder Ehemann wodurch viel mehr Bezug zu den Personen entseht und dadurch ihre Handlungsweise nachvollziehbar wird.

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Patze
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